Hauptformen                                                       Technik

Einführung Keramik Kleinasien
römische Kannen römische Becher
römische Schalen römische Platten und Teller
sonstiges
römöische Keramik Formtöpfern Glasurtechnik römische Stempeldekoration Appliken Barbotine römische Rädchengravur römische Keramikbemalung

Formgetöpferte Ware aus Kleinasien hatte bereits eine große hellenistische Tradition. Die Produktion meist sehr feiner Qualität wurde ins 1.Jh. fortgesetzt, verlor dann jedoch an Bedeutung. Bei stark reliefierten Stücken kann von mehrteiligen Models ausgegangen werden. Im 2. und 3. Jh. wurden nur noch wenige Stücke formgetöpfert. Geschätzt waren nun große Bildflächen. Bei Flaschen, Kannen und Pilgerflaschen benötigte man stets mehrteilige Model.
Glasierte Ware aus Kleinasien kommt aus dem 1.Jh.v. und dem 1.Jh. n.Chr. Ganz überwiegend handelt es sich um Trinkgefäße, vereinzelt auch Kannen, Schalen Leuchter und Tintenfässer. Meist wird zweifarbig gearbeitet, wobei das Äußere grün und das Innere honiggelb gehalten ist. Antike Bleiglasuren sind oft instabil und haben die ursprünglich kräftige Farbe verloren.
Stempeldekorierte Keramik scheint besonders im 2. Jh. beliebt gewesen zu sein. Vor allem Näpfe und Schalen wurden derart geschmückt.
Rädchenverzierung begegnet in Kleinasien ab dem 2. Jh. Ihre Bedeutung bleibt im Vergleich zu den NW-Provinzen gering.
Malerei auf Keramik spielte im Kleinasien der römischen Kaiserzeit keine Rolle.

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