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römisches formgeblasenes Glas
- eine Einführung

Schon in der Frühzeit mundgeblasenen Glases wurde die Technik entwickelt, heißes Glas in komplexe Formen einzublasen. Dies ermöglichte ganz spezielle dreidimensionale Formen. Bei der Entwicklung komplizierter mehrteiliger Model war anfangs Syrien/Palestina führend, besonders Sidon und die überragenden Stücke von Ennion.
Erst in der Kaiserzeit konnten die Nordprovinzen gleichziehen.

Mit dieser Technik wurden viele reliefverzierte Becher, Kopfgefäße, Gefäße mit Schliffimitationen u.a. hergestellt. Die einfachsten in dieser Technik entstandenen Stücke waren eckige Vorratsgefäße.

In mehrteilige Model geblasene Gläser weisen oft erkennbare Nähte zwischen den einzelnen Segmenten auf. Bisweilen wurde versucht, diese unerwünschten Brüche in die Gesamtform derart zu intergrieren, dass sie wie eine beabsichtigte Zäsur wirken, oft lässt dies die Form jedoch nicht zu.