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hellenistisch-römische Fulcrumklinen

Hatte man sich in der griechischen Klassik um das Thema Kopfstützen wenig bemüht, geht man im Hellenismus neue Wege. Mit der Entwicklung des Fulcrums wird die Kopfseite der Liege betont. Die seitlichen Wangen sind oft aus Bronze oder mit Holzschnitzereien versehen.
Nach wie vor ist die Matratzenauflage plan. Man verzichtet auf die Möglichkeit, durch einen Bettrahmen ein Verrutschen der Auflage zu verhindern.
Die Klinenbeine bleiben hoch und werden je nach Vermögen zunehmend aufwändig ausgeführt. Eine Verbindung von den Beinpaaren an den Klinenenden dient der Stabilisierung Sie ist oft zu beobachten.

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