apulische Ware



Rotfigurige Ware wurde in Apulien ab 430 v.Chr. hergestellt. Anfangs kopierten die Vasenmaler die allgegenwärtige attische Ware. Im ausgehenden 5.Jh.v.Chr. entwickelte sich ein eigenständiger Malstil.
Wichtigstes Produktionszentrum war Tarent. Auch in Ruvo, Canosa und Egnatia wurde Keramik hergestellt.
Einen großen Anteil der bemalten Keramik Apuliens entfällt auf speziell hergestellte Grabkeramik. Sie ist auf Grund der dargestellten Themen leicht zu identifizieren.

Wichtige Vasenmaler: Maler des Tanzenden Mädchens von Berlin, Hearst-Maler, Sisyphosmaler, Ariadnemaler, Taporley-Maler, York-Maler, Eumenidenmaler, Dijon-Maler, Hoppin-Maler, Truro-Maler, Lecce-Maler, Sarpedon-Maler, Felton-Maler, Iliupersis, Unterweltmaler, White-Sakkos-Maler, Ganymed-Maler, Arpi-Maler

Die Produktion rotfiguriger Ware endete im späten 4.Jh.v.Chr.
Im 3.Jh.v.Chr. bestimmt schwarzgrundige Keramik mit aufgelegten Farben das Bild. Malerei in Weiß, Rot, Orange und Gelb sind verbreitet.


daunische Tonwaren messapische Tonwaren

rotfigurig mit aufgesetzten Farben aufgesetzte Farben im 3.Jh.v.Chr. polychrome Ware aus Canosa canosanische Dorata tarentinische Weißware
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Keramik aus Apulien